Dorffest, Faschingsball, Ferienprogramm, Vereinsausflug

Vereinsausflug der FF Stephanskirchen

Am Montag den 3. Oktober war es nach zweijähriger Pause endlich wieder so weit, bei Nebelwetter ist die FF Stephanskirchen um 8.00 Uhr morgens mit dem Reisebus aufgebrochen. Das Wasserkraftwerk in Mayrhofen und der zugehörige Schlegeis-Speichersee in den zillertaler Alpen standen dieses Jahr als Ziel auf dem Programm.

Für ein Weißwurstfrühstück im Gasthof Keindl in Niederaudorf war auch noch etwas Zeit eingeplant, bevor es dann frisch gestärkt in Richtung Zillertal weiterging.

Pünktlich um 12.00 Uhr ist der Bus am Wasserkraftwerk eingetroffen, wo wir von unserem Reiseführer erwartet wurden. Nach kurzer Erläuterung der Sicherheitsanweisungen ging es auch schon los. In einem Besucherraum wurde und die Funktionsweise und der Umfang des Kraftwerkes erklärt. Anschließend ging es durch das Kraftwerk, in dem an sechs Generatoren, angetrieben durch zwölf Turbinen, bei Bedarf Strom erzeugt wird. An einem höhergelegenen Kraftwerk wird das zwischengespeicherte Wasser bei Stromüberschuss wieder nach oben gepumpt, so fungieren die Speicherseen als riesige „grüne“ Batterien.

Erwartungsvoll ging es weiter in die Höhe, genauer gesagt gut 1.100 Höhenmeter über einen steilen und kurvigen Alpenpass, der teilweise durch enge Felsentunnel führte, zum Schlegeis-Speichersee auf 1.782 m. Fast angekommen ließ sich an den Blicken aus dem Bus hinaus erkennen, dass die Größe der Staumauer die Erwartung so mancher sogar übertroffen hat. Für Faszination sorgte die Zahl 1 Millionen, denn so viele Kubikmeter Beton sind damals in dem 131 m hohen und 725 m langen Bauwerk verbaut worden. Bei einer Führung in das Innere der Mauer, welche zur Überprüfung und für Messungen mit fünf Gängen durchzogen ist, erfuhren wir mehr über die von 1965 bis 1971 errichtete Staumauer. Insgesamt 44 bewegliche Teilstücke halten bei Höchststand 126 Millionen Kubikmeter Wasser zurück und tragen neben der grünen Stromerzeugung auch noch zum Hochwasserschutz im Zillertal bei.

Nach einem kurzen Fußmarsch auf der Staumauer traten wir auch schon wieder die Heimreise an. Bei einem letzten Zwischenstopp im Gasthof zur Post in Kiefersfelden konnte der gelungene Ausflug bei einem gemeinsamen Abendessen noch in Ruhe ausklingen.

Dorffest Stephanskirchen – FF Stephanskirchen spendet für Ukraine

Endlich war es wieder so weit, nach nunmehr zwei enthaltsamen Jahren konnte sie die Feuerwehr Stephanskirchen zuletzt wieder zum traditionellen Dorffest herzlich willkommen heißen. Nach einer eher durchwachsenen Woche strömten am Samstag bei Sonnenschein unzählige Besucher in den Stephanskirchner Ortskern und feierten friedlich bei frisch gezapftem Märzenbier, bayrischen Schmankerln und passender Musik bis in die Nacht hinein. Für eine angenehme Stimmung sorgte zuerst die Jugendkapelle Stephanskirchen, welche später von der Stephanskirchener Musikkapelle abgelöst wurden. Die Kleinen konnten sich in der Hüpfburg austoben und die Großen an der Weißbierbar, so war für jeden etwas geboten. Spätestens der Duft von gebrannten Mandeln hat den letzten Besucher wieder in eine gewöhnte und geliebte Geselligkeit verschlagen. Vorstand B. Himmelstoß und Kommandant F. Beck waren vom extremen Besucherandrang überwältigt. Sie zeigten sich mit dem Verlauf des diesjährigen Dorffestes und dem tatkräftigen Arbeitseinsatz ihrer Mannschaft äußerst zufrieden.
Am Donnerstag, dem 7. Juli, konnte die FF Stephanskirchen, vertreten durch Vorstand B. Himmelstoß und Kommandant F. Beck den Betrag von 800 € an Bürgermeister K. Mair für die gemeindliche Ukrainehilfe übergeben, welcher durch 50 Cent pro verkaufte Maß zustande kommt.
Den Rahmen eines Festes gestaltet der Veranstalter, damit ein Fest gelingt, braucht man Gäste. Für ein durchaus gelungenes Dorffest 2022 bedankt sich die Vorstandschaft im Namen des Vereins für ihren Besuch.

Ferienprogramm bei der Feuerwehr

Im Zuge des Ferienprogramms der Gemeinde beteiligte sich die freiwillige Feuerwehr Stephanskirchen am Angebot, mit einem „Tag bei der Feuerwehr“. Nach einer Begrüßung der Kinder durch die Führungskräfte der FFW, wurde das Gerätehaus besichtigt. Im Anschluss daran wurden natürlich auch die Fahrzeuge in Augenschein genommen und alle technischen Geräte, die sich in den Fahrzeugen befinden, begutachtet und  die dazu gestellten Fragen beantwortet. Weiterlesen »

Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Stephanskirchen

Am Samstag, den 30. März, lud die freiwillige Feuerwehr Stephanskirchen ihre Mitglieder zu der alljährlichen Jahreshauptversammlung ins Gasthaus Antretter ein. Insgesamt 56 Personen folgten der Einladung, darunter auch 3.Bürgermeister Robert Zehetmaier, Ehrenmitglieder des Vereins, Vertreter der Kreisbrandinspektion und natürlich die aktive Mannschaft. Vorstand Bernhard Himmelstoß und Schriftführer Marinus Lex ließen das Vereinsjahr Revue passieren. Kommandant Florian Beck bilanzierte in seinem Wehr-technischen Bericht insgesamt 41 Einsätze, welche 894 Einsatzsatzstunden entsprechen. Darüber hinaus wurden im vergangen Jahr 43 Übungsabende abgehalten. Aktuell umfasst die Mannschaftsstärke der Stephanskirchner Feuerwehr, 77 Mann. Weiterlesen »

Vom Schlauchturm zum Anbau – komplett in Eigenleistung

Anfang des Jahres 2018 hat das zuständige Bauamt der Gemeinde, bei einer vor Ort Begehung im Feuerwehrhaus von Stephanskirchen festgestellt, dass der Zustand des Schlauchturms, so in diesem Zustand nicht mehr dem Stand der Technik entspricht und auch aus Sicherheitsgründen nicht mehr zulässig ist. Die Kommandanten wurden darüber informiert, dass der Schlauchturm nicht mehr betreten werden darf und für sämtliche Tätigkeiten gesperrt ist. Weiterlesen »

Ferienprogramm bei der Feuerwehr

Im Zuge des Ferienprogramms der Gemeinde beteiligte sich die freiwillige Feuerwehr Stephanskirchen am Angebot, mit einem „Tag bei der Feuerwehr“. Nach einer Begrüßung der Kinder durch die Führungskräfte der FFW, wurde das Geräthaus besichtigt. Im Anschluss daran wurden natürlich auch die Fahrzeuge in Augenschein genommen und alle technischen Geräte, die sich in den Fahrzeugen befinden, begutachtet und  die dazu gestellten Fragen beantwortet. Nach einer kurzen Filmvorführung  hieß es dann „Alarm“ für die 16 Nachwuchskräfte. Weiterlesen »

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