Übungen & Fortbildung

Leistungsabzeichen 2019

Ende Oktober stellten sich, zwei Löschgruppen der Feuerwehr Stephanskirchen der Leistungsprüfung. An einigen voran gegangenen Übungsabenden wurde am Bauhof geübt, vom Saugleitungskuppeln über Knotenkunde bis hin zum „nassen Aufbau“ einer Löschwasserversorgung auf Zeit.

Während der Leistungsprüfung galt es dann, dass erworbene Wissen abzurufen und das individuelle Können unter den wachsamen Augen der Schiedsrichter unter Beweis zu stellen.  All diese Aufgaben meisterten die Prüflinge nahezu fehlerfrei und innerhalb der dafür vorgesehenen Soll-Zeit. Und so konnten am Ende der Prüfung, die Schiedsrichter Rainer Tippl, Peter Lechner und Rainer Sonnenhauser, den Prüflingen ihre Abzeichen übergeben und ihnen zu bestandener Leistungsprüfung gratulieren. Die erworbenen Abzeichen wurden dann im Anschluss bei einer Brotzeit im Feuerwehrhaus gefeiert.

Das Leistungsabzeichen Stufe 1, in Bronze hat bestanden: Markus Moser

Stufe 2, in Silber: Moritz Grothe, Konrad Brixner, Michael Hiebl, Lukas Lindner, Hannes Kink, Marinus Depta, Benedikt Hiebl, Quirin Kiener, Felix Vodermaier und Stefan Salminger

Starke Rauchentwicklung in Gebäude – 3 Personen in Gefahr

So lautete das Alarmstichwort für die Feuerwehr, als am Samstag, den 10. August gegen 13 Uhr die Sirenen schrillten. Innerhalb kürzester Zeit eilten die Feuerwehren aus Stephanskirchen, Schlossberg, Leonhardspfunzen und Prutting zum gemeldeten Brandort in den Ortsteil Högering.

Vor Ort stellte sich glücklicherweise heraus, dass es sich nicht um einen echten Einsatz handelte, sondern um eine von den Stephanskirchner Kommandanten geheim organisierte Alarmübung. Ein Wohnhaus, das in naher Zukunft abgerissen werden soll, eignete sich optimal um ein Brand-Übungsszenario zu simulieren. Mit einer Nebelmaschine wurde das komplette Gebäude verraucht und es wurden drei Personen als Opfer im Haus platziert, welche von den Angriffstrupps unter schwerem Atemschutz gefunden und gerettet werden mussten. Dabei mussten die Atemschutzträger auch zwei Türen aufbrechen und sich Ihren Weg bei widrigsten Sichtbedingungen durch das Gebäude bahnen. Des Weiteren mussten mehrere Schlauchleitungen zur Wasserversorgung über längere Strecken aufgebaut werden. Dabei musste der Einsatzleiter der FFW-Stephanskirchen die anrückenden Einheiten koordinieren, damit von zwei Hydranten und einem Löschwasser-Bassin die Löschwasserversorgung zum Brandobjekt aufgebaut werden konnte. Nach ca. 1,5 Stunden hieß es dann „alle vermissten Personen gerettet“ und „Wasser halt“. Diesen Beitrag weiterlesen »

Neue Maschinisten bei der Feuerwehr Stephanskirchen

Ein übungsintensiver Tag sowie acht lehrreiche Abende liegen hinter den beiden  Teilnehmern der freiwilligen Feuerwehr Stephanskirchen, die den diesjährigen Lehrgang „Maschinist für Löschfahrzeuge“ bei der Feuerwehr Halfing besucht haben.

 

Der theoretische Teil der Ausbildung umfasste Lehrinhalte – wie etwa das richtige Verhalten und die Rechtsgrundlagen bei Einsatzfahrten mit Sonder- und Wegerechten, den Umgang mit den verschiedenen technischen Geräten, Pumpen und Stromerzeugern, die auf den Löschfahrzeugen untergebracht sind und Fehlersuche bei defekten Geräten.

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Herbstzeit ist Übungszeit

Diesen Vorsatz nahmen sich zwei Gruppen der freiwilligen Feuerwehr Stephanskirchen als Leitsatz und übten fleißig für die Abnahme des Leistungsabzeichens. Diesen Beitrag weiterlesen »

Keine Nachwuchssorgen bei der Feuerwehr Stephanskirchen

Anfang Oktober stellten sich, aufgeteilt auf jeweils zwei Termine, vier Löschgruppen der Feuerwehr Stephanskirchen der Leistungsprüfung. Das beachtliche dabei: die Prüflinge waren, mit Ausnahme eines Kameraden, alle im Alter zwischen 16 und 21 Jahre alt. An einigen voran gegangenen Abenden wurde am Bauhof geübt, vom Saugleitungskuppeln über Knotenkunde bis hin zum „nassen Aufbau“ einer Löschwasserversorgung auf Zeit. Dieses Know-How galt es dann, neben einigen weiteren Sekundäraufgaben, wie zum Beispiel Fahrzeugkunde, abzurufen und vor den Augen der Schiedsrichter unter Beweis zu stellen. All diese Aufgaben meisterten die Prüflinge fast fehlerfrei und innerhalb der dafür vorgesehenen Soll-Zeit. Diesen Beitrag weiterlesen »

Feuerwehr Stephanskirchen stellt Schlagkraft unter Beweis

p1000301Ende September war es wieder so weit: Zwei Löschgruppen der Feuerwehr Stephanskirchen stellten sich der Leistungsprüfung. An einigen voran gegangenen Abenden wurde am Bauhof geübt, vom Saugleitungskuppeln über Knotenkunde bis hin zum „nassen Aufbau“ einer Löschwasserversorgung auf Zeit. Dieses Know-How galt es dann, neben einigen  weiteren Sekundäraufgaben, wie Fragebögen zu Erste-Hilfe sowie Gefahrgut, abzurufen und vor den Augen der Schiedsrichter unter Beweis zu stellen. All diese Aufgaben meisterten die Prüflinge tadellos und so konnten am Ende der Prüfung, die Schiedsrichter Franz Hochhäuser, Peter Lechner und Rainer Sonnenhauser den Prüflingen ihre Abzeichen übergeben und ihnen zu bestandener Leistungsprüfung gratulieren. Ein besonderer Dank von der Mannschaft und auch vom Kreisbrandinspektor galt dem stellvertretenden Kommandanten Sebastian Sandbichler, der die Mannschaft wieder, wie gewohnt zur Prüfungsreife drillte.

Das Leistungsabzeichen Stufe 4, in Gold-Blau haben bestanden: Philipp Reichart, Florian Kloo, Peter Huber, Josef Kloo jun., Stefan Staber, Maxi Staber, Thomas Himmelstoß, Josef Liedl, Florian Himmelstoß,

Stufe 5, Gold-Grün: Johann Hiebl

und Stufe 6, Gold-Rot: Johannes Heigl, Franz Schmidt, Florian Fischer und Marinus Lex

Atemschutzausbildung in Stephanskirchen

Bei der freiwilligen Feuerwehr Stephanskirchen fand in deDSC_0235n vergangenen 2 Monaten ein Lehrgang des Kreisfeuerwehrverbandes Rosenheim zur Atemschutzausbildung statt.

Kreisbrandmeister Christian Hof und sein Team an Lehrgangsleitern, Wolfgang Stangl, Samuel und Daniel Witt übernahmen die theoretische und praktische Ausbildung der Anwärter.

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Alarmübung: Brand einer Maschinenhalle in Sonnen

„Brand einer Maschinenhalle, ein landwirtschaftliches Anwesen im Gefahrenbereich, 5 Personen vermisst.“ So lautete das Alarmstichwort, als die Feuerwehren aus Prutting und Stephanskirchen zu dem betroffenen Bauernhof nach Sonnen, im Gemeindegebiet von Prutting gerufen wurden. Beide Feuerwehren eilten mit insgesamt 7 Fahrzeugen und 65 Mann zum Einsatzort, wo die Einsatzkräfte eine verrauchte Maschinenhalle vor20150720_200432fanden und die Halle fiktiv in Vollbrand stand. Kreisbrandinspektor Franz Hochhäuser hatte sich für die Inszenierung des Einsatz einiges einfallen lassen und gab den Kommandanten beider Wehren, immer wieder komplexe Einsatz-Szenarien vor, die es abzuarbeiten galt. So stand die Personensuche der 5 Vermissten im Vordergrund, aber auch der Schutz der Stallungen sowie dem Wohnhaus musste sachgerecht und zeitnah durchgeführt werden. Um die Löschwasserversorgung sicherzustellen, musste von 3 verschiedenen Hydranten Wasser entnommen werden und einige längere Schlauchleitung zum Brandobjekt gebaut werden. Und auch die Kühlung von im Gebäude befindlichen Propangasflaschen hatte höchste Priorität. Als der Funkspruch „ Feuer aus“ und „alle Personen gerettet“ gegeben wurde, waren alle Beteiligen um einige Erfahrungen reicher. Die Kommandanten und Gruppenführen bekamen von Kreisbrandinspektor Franz Hochhäuser und den beiden Kreisbrandmeistern, Rainer Tippl und Peter Lechner, die als Übungsbeobachter fungierten, noch einiges an konstruktiver Kritik und Feedback mit auf den Weg. Die Feuerwehr Prutting lud anschließend noch alle Übungsbeteiligten zu einer Brotzeit ins Feuerwehrhaus nach Prutting ein.

-LM-